Schmidt, Robin:
Derridas Lächeln
Das Goetheanum, Nr. 44/45 2014

«Der unsichtbare Teil, der Quell- und Fluchtpunkt seines (Derridas) Fragens ist aber die Frage des Anderen und seine Offenbarung angesichts des Todes. Selbst im Denken an seinen eigenen Tod. Derrida wollte, dass dieser Bezug auch nach seinem eigenen Tod Gewissheit sei und Fortsetzung finde. So verfasste er eine Grabrede für sich, die sein Sohn vor nunmehr zehn Jahren verlesen hat, wo es heisst: «Lächeln Sie mir zu, wie ich Ihnen bis zum Ende zugelächelt haben werde. Ziehen Sie immer das Leben vor und bejahen Sie stets das Überleben. Ich liebe Sie und lächle Ihnen zu von dort aus, wo ich bin.»

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