Schmidt, Robin (Hg):
Gesellschaft für Theosophische Art und Kunst –1911.
Dokumente und Interpretationen zur Geschichte
und Gegenwart eines Impulses
Verlag am Goetheanum, Dornach 2012
ISBN: 978-3723514702

 

1911 unternahm Rudolf Steiner den Versuch, eine «Arbeitsweise» für eine Reihe von Künstlerinnen und Künstlern zu inaugurieren, die nur auf dem Grundsatz der
«Anerkennung der geistigen Welt als der Grundwirklichkeit» basiert. Es sollte die «absolut in Freiheit gehaltene Arbeit» der Beteiligten so zusammengefügt werden, dass überall die «Selbstständigkeit alles geistigen Strebens» gefördert werde. Zudem sollte auf die «Prinzipien des Werdens» gebaut werden. – Es war der Versuch, unter der Inspiration des Geistes von Christian Rosenkreutz eine soziale Form für die Anthroposophie zu schaffen. In Beiträgen von Jan Pohl, Robin Schmidt, Uwe Werner und einem Rundgespräch werden die Hauptergebnisse eines Forschungskreises der Forschungsstelle Kulturimpuls zusammengefasst sowie einschlägige Dokumente, Materialien
und Quellen publiziert. Sie möchten den historischen Zusammenhang sowie die Richtkraft dieses Versuchs für heutige spirituelle Unternehmungen erschließen.

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